Anbieter: Marabissi

Cantucci alla Mandorla

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Beschreibung

Toskanische Cantucci mit knackigen Mandeln zum Vin Santo

Die Cantucci alla Mandorla von Marabissi sind zweifach gebackene Mandelkekse aus der Toskana, fest und knusprig, wie sie zum Vin Santo gehören. Kein weiches Gebäck, sondern klassische Cantuccini der Linie Nonna Jole, gebacken nach einem Familienrezept von 1948.

Cantucci alla Mandorla sind knusprige, zweimal gebackene Mandelkekse aus der Toskana, wie sie die Familie Marabissi unter ihrer Linie Nonna Jole backt. Für den typischen Biss sorgen 26 Prozent ganze Mandeln in einem buttrigen Teig, der zweimal in den Ofen wandert. In Italien heißen die länglichen Scheiben auch Cantuccini – und gehören zum Espresso wie zum Dessertwein einfach dazu.

Zweimal gebacken für den echten Knack

Cantucci verdanken ihren festen Biss dem zweifachen Backen: Erst wird der Teig als Laib gebacken, dann in Scheiben geschnitten und ein zweites Mal geröstet. Genau das meint das italienische Wort biscotto – zweimal gebacken, damit die Kekse lange knusprig bleiben.

So werden sie knusprig, kräftig und herzhaft, ohne dabei steinhart zu geraten – die ganzen Mandeln geben Struktur, die Butter hält den Teig mürbe genug zum Abbeißen. Beim Öffnen der Tüte steigt dir ein warmer, nussiger Duft entgegen, dazu eine feine Vanillenote aus echtem Vanilleextrakt im Teig. Es riecht nach Backstube, nicht nach Fabrik.

Anders als die weichen Amaretti aus derselben Backstube sind Cantucci zum Tunken gemacht: Sie saugen sich mit Vin Santo, Kaffee oder Tee voll und werden innen zart, während die Kruste noch leise knackt.

Das klassische Paar aus Vin Santo und Cantucci

In der Toskana reicht man Cantucci am Ende des Essens mit einem Glas Vin Santo, in welches man sie kurz eintaucht.

Der süße Wein weicht die harte Kante auf, das Mandelaroma blüht auf – ein kleines Ritual, welches jeden Nachtisch ein wenig verlängert.

Espresso und Cappuccino stehen ihnen genauso gut wie ein Glas Dessertwein oder, ganz unitalienisch und trotzdem köstlich, eine Kugel Vanilleeis. Ein paar Cantucci grob gehackt über Joghurt mit Feigen geben Biss und Mandelaroma auf einmal. Als schnelle Nascherei zwischendurch taugen sie ebenso, wenn dir der Sinn nach etwas Süßem ohne viel Aufwand steht.

Und magst du es lieber weich und würzig, warten die Panforte Margherita und weiteres italienisches Naschwerk gleich nebenan.

Aus der Familienbäckerei Marabissi in der Toskana

Hinter den Cantucci steht Marabissi, eine Familienbäckerei aus Chianciano Terme in der Provinz Siena, gegründet von Jole Marabissi. Die Cantucci alla Mandorla stehen dabei ganz am Anfang der Familiengeschichte, denn mit ihnen fing 1948 alles an.

Jole buk ihre ersten Cantucci nach eigenem Rezept, und die Kunst, sie zu backen, gab sie an ihre Familie weiter. Heute führen ihre Enkel Massimiliano und Dania das Haus in dritter Generation, so wie Jole es 1948 begann – seit über 75 Jahren in Familienhand, buttrig, nussig, aromatisch wie eh und je.

Noch heute werden die Laibe gebacken, geschnitten und erneut geröstet, bevor die 200 g in die Tüte kommen. Die Mandeln bleiben dabei ganz und werden nicht gemahlen, damit du sie in jeder Scheibe siehst und zwischen den Zähnen spürst.

Willst du dich durch die ganze Backstube probieren, findest du die komplette Traditionslinie Nonna Jole von Marabissi bei uns. Buon appetito.

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