Anbieter: Kusmi Tea

Sweet Love – Schwarztee mit Gewürzen & rosa Pfeffer

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Beschreibung

Sweet Love von Kusmi Tea, der süß-würzige Schwarztee mit rosa Pfeffer & Guarana

Sweet Love ist ein Schwarztee mit aromatischem Gewürzbouquet: Kardamom, Zimt, Anis und Gewürznelke, dazu rosa Pfeffer und Guaranasamen, verfeinert mit Süßholzwurzel. Hinweis: enthält Süßholz – bei Bluthochdruck sollte übermäßiger Genuss vermieden werden. Lose in der 100-g-Dose der pinken Kusmi-Metalldose. Betörend-würzig, von Natur aus süß, mit einer Prise Schärfe durch den rosa Pfeffer.

Der Sweet Love von Kusmi Tea ist eine Schwarztee-Komposition, die den Gaumen weich und pikant zugleich umspielt. Basis ist ein kräftiger Bio-Schwarztee, darüber liegt ein vierstimmiges Gewürz-Ensemble aus Kardamom, Zimt, Anis und Gewürznelke. Die Süßholzwurzel bringt natürliche Süße – in Sweet Love ersetzt sie den Zucker. Rosa Pfeffer und Guarana setzen die eigenständigen Akzente: der Pfeffer mit seiner sanft-fruchtigen Schärfe und dem charakteristischen Anis-Anklang, die Guarana-Samen als stumme Koffein-Reserve im Hintergrund.

Wichtiger Hinweis: Der Tee enthält Süßholz. Personen mit Bluthochdruck sollten übermäßigen Genuss vermeiden.

Dunkelroter Aufguss, würzig-süß mit pfeffriger Note

Beim Öffnen der rosa Metalldose – die Farbe ist bei Kusmi das Markenzeichen dieses Tees – entfaltet sich ein vielschichtiges Duftbild: die süße Wärme von Zimt, das leicht zitronige Aroma des Kardamoms, die Würze der Gewürznelke, im Hintergrund der Anis und die blumig-pfeffrige Spitze des rosa Pfeffers. Die Blätter sind eine lebendige Mischung aus dunklen Schwarzteeblättern, hellen Kardamom-Schoten, sichtbaren Zimt-Splittern, rosa Pfefferkörnern und den helleren Süßholz-Wurzelstückchen.

In der Tasse zeigt sich der Tee in einem dunklen Rotbraun. Der erste Schluck ist vollmundig und rund, die Süßholzwurzel bringt sofort eine sanfte Süße mit, die fast lakritzig wirkt, ohne wirklich nach Lakritz zu schmecken. Darauf legen sich die Gewürze: Zimt wärmt, Kardamom öffnet, die Nelke gibt Tiefe.

Der rosa Pfeffer kommt erst im Nachklang – nicht scharf, sondern parfümiert, fast ein bisschen wie frisch gemahlener Pfeffer über Erdbeeren. Im Abgang bleibt eine warme, runde Süße, die Zucker überflüssig macht.

Am Nachmittag zum Kuchen oder abends zum Roman

Der Kusmi-Klassiker ist der Gewürz-Schwarztee mit Dessertcharakter. Er passt zu Apfelstrudel und Bratapfel, zu Lebkuchen und Spekulatius in der Adventszeit, zu Schokoladentorte mit Himbeeren, zu einem Stück Käsekuchen. Auch zu orientalischem Gebäck mit Honig und Nüssen ist er ein willkommener Begleiter – warm, süß, würzig zugleich.

Der Tee schmeckt pur am besten – die Süßholzwurzel bringt ihre eigene Süße mit, die meist schon reicht. Wer die volle Gewürz-Wirkung möchte, kann einen Schuss heiße Milch oder Hafermilch hinzufügen – so wird der Schwarztee zu einer Art Gewürz-Latte, der dem klassischen Chai in nichts nachsteht. Du brauchst für eine Kanne etwa 2 Esslöffel losen Tee pro Liter, übergossen mit 90 °C heißem Wasser, 3 bis 5 Minuten Ziehzeit.

Innerhalb der Kusmi-Gewürz-Schwarztee-Familie ist der Sweet Love die süßeste Variante – pikanter wird es mit Tchai of the Tiger, dem indischen Chai mit Ingwer, Kardamom und Pfeffer. Russisch-würziger mit Orange und Vanille präsentiert sich der Prince Wladimir. Wer die Süßholz-Komponente auch im Grüntee-Register sucht, findet sie im Label Impérial.

Das Kusmi-Trio aus Expure Addict, Boost und Sweet Love

Bei uns im Sortiment bildet der Sweet Love mit zwei weiteren Kusmi-Kreationen ein eigenständiges Trio moderner Kompositionen: dem Expure Addict mit Grapefruit, Mate und Guarana und dem Boost mit Mate, Grüntee und Gewürzen. Alle drei stammen aus der gleichen Kusmi-Linie moderner Tee-Kreationen – jede mit einem eigenen Charakter: Sweet Love süß-würzig und pfeffrig, Expure Addict spritzig-grapefruitig, Boost warm und gewürzlastig. Wer eine der drei Mischungen kennt, findet in den anderen Schwestern spannende Gegenentwürfe.

Der rosa Pfeffer in dieser Mischung – botanisch eigentlich kein echter Pfeffer, sondern die Frucht des brasilianischen Pfefferbaums Schinus terebinthifolius – gibt dem Tee seinen charakteristischen Anis-Pfeffer-Anklang. Er wächst in Südamerika und auf La Réunion und ist trotz seines Namens kein scharfes Gewürz, sondern ein blumig-fruchtiges.

Die Geschichte von Kusmi Tea beginnt 1867 in Sankt Petersburg, wo der 21-jährige Pavel Mikhailovich Kousmichoff sein eigenes Teehaus eröffnet. Nach der Russischen Revolution flieht die Familie 1917 nach Paris. Seit 2017 stammen fast alle Tees aus biologischem Anbau, abgefüllt wird in der Manufaktur in Le Havre. In unserer Kusmi-Tea-Sammlung findest du alle Mischungen im Überblick.

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